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DEON-20-1_02-003 > PHSCMD0-201027 - Negative Beschleunigung bei Ladungen und Massen - [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ]

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Negative Beschleunigung bei Ladungen und Massen  EQUATION-DOC - [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ] Bei diesen Model stelle ich mir die Frage nach Planck-Kräften und welche Rolle sie in der Teilchenphysik spielen. Der rechentechnische Zusammenhang ist sehr spannend. Die Planck-Kräfte sind etwas besonderes, weil sie sowohl bei der Gravitation, Elektrostatik und Magnetismus sprich B-Feld ausgeglichen sind. Interessant ist, das deren Zusammenhang. Wenn ich in die Gleichungen Elementarladungen einsetze beobachte ich, dass die Kraft sich verringert. Um stabile Kreisbahnen im Objekt [pkg1] zu bekommen, beobachtete ich, dass die Geschwindigkeit sich verändern muss. Bei der Kreisbahn und der resultierenden Zentrifugal und Zentripitalkräften verringert sie sich im Quadrat, dass zu der Feinstrukturkonstante führt. Beobachtet habe ich es bei den Lorentzkräften. Im [§1.0-3.3] beobachtete ich, dass die Lorenzkräfte sich um Wurzel aus der Feinstrukturkonstante verändern. [§1.0-3.3] Die Fein...

Echte Innovationen finden in der Garage statt, nicht in großen Unternehmen

 Neben der Arbeit am EQT-DOC [doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315] schaue ich mir ein altes Interview mit Steve Jobs aus den 90ger Jahren. Es ist beeindruckend aus der Zukunft in die Vergangenheit zu schauen. Zu sehen, wie diese Menschen unsere heutige Welt geformt haben. Wie sie damals gedacht haben und Ihre Gedanken unsere heutige Welt formten. Steve sagte ca. bei 40 Minuten etwas sehr interessantes, was ich schon immer beobachtet habe. Dabei ging es um die Entwicklung vom Taschenrechner zum ersten PC. IBM stellte damals die Mikroprozessoren für Taschenrechner her. Die Hobby-Community baute aber daraus einen Computer. Und als er es sagte, verstand ich auf Einmal, ein Unternehmen ist für Innovationen nicht geeignet. Ein Unternehmen kann nur ein Ergebnis vervielfältigen oder variieren. Aber niemals eine Innovation raus bringen. Der Grund dafür ist ganz einfach. Den Begriff Innovation benutzt zwar ein Unternehmen sehr gerne in seiner PR-Arbeit, also sprich Werbung. Gemeint ist aber...

Publikations-Stress

 Ich stand gestern unter Publikationsstress, weil ich mir das Ziel gesetzt habe das  EQT-DOC [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ] schon gestern veröffentlichen zu wollen. Es war ehrgeizig und sehr dumm. Ich habe neue Wechselwirkungen und Zusammenhänge entdeckt, die ich mit Ihnen in diesen EQT-DOC unbedingt teilen möchte. Leider war zu viel ich habe es nicht geschafft. Das ich dieses EQT-DOC fertig stelle, darüber mache ich mir keine sorgen. Jedoch ist es sehr schwer geduldig und diszipliniert zu sein. Ich wollte gestern schon die Genehmigungen für die Publikation einholen. Aber diese Wechselwirkungen müssen unbedingt sauber in das EQT-DOC integriert werden. Das ist ganz wichtig. Ich stehe vor vielen Herausforderungen und ich stelle mir immer die Frage, wie ich mit Ihnen umgehen soll. Ich möchte ein guter Vater und Ehemann sein. Zugleich auch etwas bedeutendes für die Zukunft meiner Kinder und der Gesellschaft machen, in der Sie aufwachsen und leben werden. Das EQT-DOC...

DEON-20-1_02-003 > PHSCMD0-201027 - Objekte im EQUATION-DOC - [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ]

 Ich bin mit dem EQTDOC sehr weit gekommen. Alle Wechselwirkungskräfte und Komponente, die eine Gravitationswirkung zwischen zwei Protonen bilden, habe ich dargestellt und berechnet. Eigentlich wollte ich heute schon die ersten Präsentationen für YouTube machen. Aber ich denke ich werde es noch verschieben. Ich schaue noch einmal drüber ob ich die Variablen sauber definiert habe. Außerdem müsste ich Objekte definieren. Der Kern dieses Arbeitspaketes und daraus resultierenden EQTDOC sind zwei Protonen, die eine Gravitationswirkung auf einander ausüben. Meine Frage bei der ich in diesen Arbeitspaket und EQTDOC verfolge, ist welche Kräftewechselwirkungen sind im Newtonschen Gravitationsgesetz versteckt. Meiner Ansicht nach kann diese Frage die Gravitationskonstante beantworten und diese Frage und die Suche nach der Antwort auf diese Frage finde ich sehr spannend. Im [§2.0-6] habe ich die vordefinierten Kräfte aus dem [§1.0] in eine Gravitationskraft zusammen gefasst. Wir betrachten be...

DEON-20-1_02-003 > PHSCMD0-201027 - Subobjekte im EQUATION-DOC - [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ]

 Subobjekte Ich habe gerade das [Planck-Kugel]-Objekt definiert. Um die Wechselwirkungen wie Gravitation, Magnetismus und Elektrostatik geometrisch zu beschreiben, besteht der erste Schritt darin Objekte mit ihren dazugehörigen Subobjekten einzuführen. Die Subobjekte sind dafür da um Objekte zu beschreiben, die die selben Eigenschaften haben wie die übergeordneten Objekte. Im Grunde sind es Instanzen von Objekten, die in speziellen Situationen als Forschungsobjekte benutzt werden. Nach dem die Definitionen abgeschlossen wurden, können präzise Berechnungen zu speziellen Situationen mit genau vordefinierten Objekten durchgeführt werden. 

DEON-20-1_02-003 > PHSCMD0-201027 - EQUATION-DOC - [ doc_DEON-20-1_02-003_eqt-201222-0315 ]

 Ich habe mich gestern entschieden das EQT-DOC um einige Wechselwirkungen zu erweitern. Besonders interessant ist die Plank-Kraft. Ich beschäftigte mich gestern zusätzlich mit der Lorenzkraft und Zentripitalkraft beschäftigt. Ich habe zwei Eigenschaften, einmal die Planck-Ladung und Planck-Masse. In meinen früheren Arbeiten ist mir aufgefallen, dass die Masse mit Ladungen beschrieben werden kann. Dazu brauchte ich aber immer zwei Planck-Ladungen. Über die Lorenzkraft und Zentripetalkraft lässt sich die Planck-Masse herleiten. Es ist ein komplexes Thema worüber ich noch nachdenken muss. Momentan hat es den Anschein, dass die Planck-Masse ein Resultat zwei Ladungen sein kann. Auf eine Ladung wirkt die Lorenzkraft, Sie bewegt sich auf einer Kreisbahn. Die andere Ladung hat eine Beschleunigung. Das Verhältnis zwischen diesen zwei Ereignissen ist die Planck-Masse. Diesen Effekt werde ich durchrechnen und im EQT-DOC unter den Arbeitspaket PHSCMD0-201027 mit originalen Notizen.

Sinn und Zweck einer kreativen Arbeit

 Der Sinn und Zweck von Publikationen ist nicht seine eigenen Rechnungen zu bezahlen, sondern einen Beitrag zu leisten um unsere Gesellschaft einen Schritt weiter zu bringen und anderen Menschen zu helfen. In diesen Satz steckt eine gewisse Wahrheit. Die Öffentlichkeitsarbeit bzw. das Projekt zuständige Projekt ist sehr aufwendig und kostet mich sehr viel Zeit und große Mühe. Im laufe meines Lebens als Selbstständiger habe ich gelernt, dass nie eine Garantie geben wird, dass du für deine Zeit und Mühe ausbezahlt wirst. Eine Lösung für dieses Problem wäre, so wenig Aufwand wie möglich zu betreiben. So schnell wie möglich Aufträge erledigen. Mit anderen Worten ausgedrückt, die Quantität maximieren auf kosten der Qualität.  Ich persönlich glaube nicht an diese Einstellung. Egal ob meine Projekte und Produkte gut oder schlecht empfunden wurden. Ich habe alle meine Arbeiten geliebt und Sie waren immer ein wichtiger Bestandteil meiner Entwicklung. Mit jedem Projekt und jedem Produkt...